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Teamfortbildung: Zwischen Evaluation und Kochschürze

Zwei sehr unterschiedliche Fortbildungstage mit viel Spaß & leckeren Gerichten

Jedes Jahr haben wir als Team zwei Fortbildungen zur Verfügung, in denen wir auch mal praktisch neuen Input bekommen. In diesem Halbjahr gab es zwei Tage, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Am ersten Tag haben wir uns an die externe Evaluation gesetzt, die im kommenden Jahr ansteht: als Hilfestellung dienten die Pädquis Skalen für den Elementarbereich sowie die Krippe, die wir gemeinsam durchgegangen sind. Was ist schon vorhanden, was brauchen wir noch und wo müssen wir nochmal genauer hingucken?

Unsere Arbeit zu reflektieren ist immer sinnvoll, auch abseits von Evaluationen und daher nutzen wir die Tage gerne, um zusammen an Zielen zu arbeiten. Wir haben uns die Ergebnisse der letzten Evaluationen angeguckt und mit den aktuellem Stand verglichen, To-Dos formuliert und festgestellt, wie viel wir von den Rückmeldungen der letzten Ergebnisse bereits verändert haben.

Nach dem doch sehr theoretischen ersten Tag war es Zeit für etwas mehr Praxis: zusammen mit der Sarah Wiener Stiftung haben wir an der Teamfortbildung “Ich kann kochen” teilgenommen. Das Team hat durch praktische Tipps Ideen für die Lebensmittelverarbeitung mit Kindern erhalten, konnte nochmal genauer hinsehen, welche Entwicklungsschritte Kinder im Bereich der Ernährungsbildung durchlaufen und wie wir diese gut begleiten. In der Küche wurden dann unterschiedliche Teams gebildet, die zusammen jeweils zwei Rezepte ausprobieren konnten. Beim anschließenden gemeinsamen Mittagessen konnte dann probiert werden: Möhren-Waffeln, Kokos-Haferflocken-Kugeln oder Erbsendip. 

Beide Tage haben dem Team gut getan und waren eine gelungene Abwechslung vom Alltag, den wir in der ganzen Zeit aber immer präsent vor Augen hatten. Denn nur wenn man als Team Zeit hat, den Alltag zu reflektieren können neue Ideen entstehen, wie wir Kinder noch besser beim Groß werden unterstützen.